„Winter-Monitoring“ im Nationalpark

Wie jedes Jahr wird auch in diesem Wintersemester wieder die „stille Nacht“, sowie die Silvesternacht im Nationalpark Hunsrück-Hochwald mittels Audio-Monitoring aufgezeichnet und analysiert.

Hierbei soll über einen längeren Zeitraum festgestellt werden, inwiefern sich die anthrophonen Einflüsse auf die akustische Umwelt auswirken. Insbesondere am diesjährigen Standort nahe der Ortschaft „Leisel“, ist die Untersuchung immer besonders aufschlussreich. Aufgrund der Nähe zur Siedlung ist dieser Monitoring-Standort in der Vergangenheit besonders von anthrophonen Einflüssen geprägt gewesen. Das letzte mal waren wir vor 3 Jahren zur Winterzeit in Leisel – vor den Einflüssen der Corona-Pandemie sowie vor den damit einhergehenden Silvesterbeschränkungen – und sind daher besonders gespannt, wie sich das Soundscape verändert hat.

Die Einholung der „SongMeter-SM4“ erfolgt im Januar, im Anschluss werden die Daten im Rahmen von studentischen Projekten ausgewertet. Die Ergebnisse sind garantiert spannend; und im Dreijahresvergleich kann nun auch festgestellt werden, ob es am Heiligabend stiller geworden ist oder nicht.

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